KoelnSchnitt.

Die Pflege strapazierter Haare

Wer strapazierte Haare hat, muss diese nicht gleich abschneiden. Damit das trockene und spröde Haar wieder voll wird und glänzt, ist nur sanfte Pflege nötig. Man sollte es nicht so oft waschen, nur zwei bis dreimal in der Woche. So kann es sich wieder regenerieren. Hierzu verwendet man am besten ein mildes Shampoo, aber nicht zu viel davon. Danach spült man das Haar gründlich aus. Eine spezielle Kur oder eine Spülung für strapazierte Haare sollte man nach dem Shampoo auf jeden Fall benutzen.

Haarmasken wie z.B. Karité-Butter oder Olivenöl nähren und pflegen das Haar. Sie sollten gründlich einmassiert werden, um brüchige Haare vor Spliss zu schützen. Auf diese Weise wird das Haar wieder voll und glänzend und widerstandsfähiger gegen äußerliche Einflüsse. Dazu gehört auch heiße Föhnluft, die man auf jeden Fall meiden sollte. Das Haar kann im Sommer einfach an der Luft trocknen, auch wenn dies etwas länger dauert.

Eine andere Möglichkeit, strapazierte Haare zu pflegen, besteht darin, sie bereits abends zu waschen und ohne das schädliche Föhnen trocknen zu lassen. Statt ein Glätteisen zu benutzen, sollte man das Haar gründlich ausbürsten und mit einem glättenden Balsam einmassieren. Auf eine Dauerwelle sollte man ebenfalls verzichten, da die Wirkstoffe der Behandlung die natürliche Substanz des Haares zerstören und das Haar nach dem Herauswachsen meist abgeschnitten werden muss. Besser ist beispielsweise eine indische Haarpflege. Das nasse Haar in einen Turban zu wickeln, ist aber nicht so gut. So fest zusammengewickelt neigt es zu Haarbruch. Auch rubbeln sollte man die Haare nicht.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie im kostenlosen Ratgeber gesunde Haare unter stylesy.de.

E-Book kostenlos herunterladen